Willkommen

Herzlich willkommen! auf meiner Website. Ich bin freier Journalist auf mehreren Spielfeldern und lade Sie ein, mich und  meine Arbeit näher kennen zu lernen. 

 

 


111 Orte in Brandenburg: Ein Interview mit dem rbb Brandenburg, dem Heimatland meines Buches. Vielen Dank, Magdalena Bienert!

 

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111 Orte in Brandenburg: Ein großer Artikel im "Havelländer", der aus den Anregungen meines Buches gleich eine ganze Beilage gezaubert hat. Schönes Blatt, Kollege Hesse!

 

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111 Orte in Brandenburg: Ein tolles Interview im rbb Kulturradio mit Gastgeberin Shelly Kupferberg. Vielen Dank dafür!

 

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Frisch erschienen: 111 Orte in Brandenburg

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Brandenburg - von Berlin aus ist das alles drumrum und reicht sogar bis zum Horizont. Das Land hat eine lange, spannende, zum Teil auch skurrile Geschichte.
 
Da habe ich die Themen für mein neues Buch gefunden.
 
Viel Spaß dabei!

 


Text ist nicht alles

Natürlich bleiben die Bücher, was sie immer waren: liebenswürdige Begleiter für lange Abendstunden oder kurzweilige Vergnügungen.
Allerdings: Bedrucktes Papier zwischen Pappdeckeln wird nicht länger allein den Markt der Geschichten beherrschen.
Die Welt ist heute viel stärker bildorientiert als noch vor zwanzig oder zehn Jahren. Darin wird die Literatur ihre Chancen sehen. Andere Medien bieten sich an - Musik, Malerei, Animation, Foto, Video, Spiele: Wenn es hilft, werden sich die Geschichten dort neue Helfer suchen. Und sehen, was geht.
Um herauszufinden, was alles möglich ist, hatte ich mich auf eine Reise begeben - nach Jakarta, nach Amsterdam, nach Berlin.


Über diese Reise in die Zukunft des Erzählens habe ich berichtet auf:

 

Deutschlandradio Kultur am 17.02. 2017 19.30:
"Text ist nicht alles - Erzählen im multimedialen Zeitalter"

 

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Zwei Luther-Biografien

Luther ist bereits überall und unausweichlich. Naturgemäß kann auch ich dem Thema nicht entgehen. Im kommenden Jahr gibt es dazu eine Deutschlandrundfahrt auf Deutschlandlandradio Kultur, aber jetzt erst einmal die Rezensionen von zwei Biografien = mein Einstieg ins Lutherjahr.

 

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Schreiben im Bruegel-Land

Ein Besuch bei den Gastländern der Frankfurter Buchmessetl_files/p_staenner/fotos_radio/1610_buchmesse/buchmesse01.jpg

 

Auf einer Reise vor einigen Wochen durch das belgische Flandern und die Niederlande habe ich viele belgische und niederländische Schriftsteller kennengelernt und interviewt. Was mir spannende Einblicke gab in die niederländischsprachige Literatur. Zur Buchmesse, wo Flandern und die Niederlande Ehrengäste waren, habe ich aus den Gesprächen auf dieser Reise eine Sendung für das Kulturradio des Radio Berlin Brandenburg rbb geschrieben.

 

 

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Im Dezember wird eine weitere Sendung mit Aufnahmen dieser Reise folgen. Dann geht es im Deutschlandradio Kultur um crossmediale Literatur, also den Moment, in dem Erzählungen nicht nur gedruckt werden, sondern sich mit anderen Medien verbinden. Und wo könnte man sich zu diesem Thema besser informieren als im comicversessenen Belgien.


Über Lothar Gall: Hardenberg. Reformer und Staatsmann

Piper Verlag, 288 Seiten, 24 Euro
ISBN: 978-3-492-05798-1

 

Deutschlandfunk / Andruck – Das Magazin für Politische Literatur
Montag, 29. August 2016 19:15 – 20:00 Uhr
am Mikrophon: Monika Dittrich


Schleswig an der Schlei

gesendet im Deutschlandfunk

Der Name des kleinen Städtchens heißt übersetzt "Hafen an der Schlei".
Das klingt schon sehr entlegen und gemütlich und trotzdem ist Schleswig so populär wie seit Jahrzehnten nicht. Der Grund ist Joachim Meyerhoffs Bestseller "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war", in dem der Schauspieler und Schriftsteller seine Kindheit auf dem Hesterberg beschreibt - in einer von zwei Psychiatrien in dem 25. 000 Einwohner-Ort. "Es war behütet, aber natürlich schon vom ersten Moment an immer behütet innerhalb dieses Krankenhauses." - klar, sein Vater war Direktor der Kind- und Jugendpsychiatrie.
Neben der Psychiatrie gab es noch mehrere Jugendknäste - es scheint, als habe sich die Stadt darauf spezialisiert, Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht präzise in die Gesellschaft passen, eine Heimat zu geben.
Steht Schleswig also tatsächlich in "verrückter Tradition"? Immerhin hat es auch einen begehbaren Globus, was ebenfalls eine populäre, aber schon schräge Idee ist. Und es gibt eine Wikingerstadt, die die Urzelle von Schleswig war. Und einen Garten, in dem die Bibel von Blumen erzählt wird - auch sehr schräg, aber schön.  Und dann noch einen Stadtteil Holm, der im Zentrum um die Kirche keinen Marktplatz hat, sondern einen Friedhof.
Was hinreißend schön und ruhig ist, aber irgendwie auch wieder schräg!

 

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Hartgekochte Eier für die Queen

Die Briten und ihre Monarchie

gesendet im Deutschlandfunk

Die Queen und die Europäische Union, so schrieb die britische "Times" zum 90. Geburtstag von Elizabeth II., seien nicht so verschieden von einander. Die Monarchie sei teuer, ineffizient und man habe sie nie durch eine Wahl bestätigt. Wie die EU in Brüssel sei sie weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber - man brauche sie beide.
    Was die EU angeht, haben viele Engländer und Waliser inzwischen entschieden, dass sie sie nicht mehr wollen. Die Schotten und Nordiren dagegen hätten es vorgezogen, in der EU zu bleiben. Das Land ist tief gespalten und braucht umso dringender seine Königin, deren wichtigste Lebensaufgabe es war, das nach dem Zweiten Weltkrieg zerfallende Commonwealth zusammen zu halten - und nun ihre eigene Nation.
Zum 90. Geburtstag am 21. April, als alles noch gut und schön war, hatte Großbritannien ausländische Journalisten eingeladen, einen genauen Blick auf die britische Monarchie zu werfen. Ich war als Hofberichterstatter des Deutschlandradio Kultur in Windsor zum Geburtstagsständchen bei einer Queen, die vielleicht noch nie so wichtig war wie heute. Und hier kommt, was ich zu erzählen habe.

 

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Zu Besuch bei der Queen

gesendet im Deutschlandfunk

Zu Besuch bei der Queen -na ja, persönlich war sie gerade verhindert, aber sie zeigte uns Schloss Windsor. Das ist ein dunkler Kasten in der Einflugschneise von London-Heathrow. Wie immer man einen Satz beginnt - beendet wird er von einem einfliegenden Flugzeug.


Danach ging ich auf die Suche nach dem, was die Queen zur feinen Dame macht - und darüber habe ich im Deutschlandradio Kultur erzählt.

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Wuppertal schwebt - eine Stadt und ihre Kunst

gesendet im Deutschlandfunk, 6. März 2016

Mit Wuppertal ist es so eine Sache: zum einen steht die Stadt gern mal in den Schlagzeilen, weil es ihr wirtschaftlich nicht so gut geht. Zudem ist sie die regenreichste Großstadt Deutschlands. Zum anderen ist sie die einzige Stadt Deutschlands, die ein Verkehrsmittel als Wahrzeichen führt. Aber noch wichtiger: Es ist ein verführerischer und begeisternder Ort - weil Theater, Musik, bildende Kunst - weil Kultur in Wuppertal Sache der Bürger ist.
Für das Deutschlandradio Kultur war ich in Wuppertal und will unbedingt wieder hin - wegen der Kultur und wegen der Bürger.

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Welches Land wollen wir sein?

Wie Deutschland seine Zukunft gestaltet. Flensburg - Europa Universität.

Die Sendung läuft am 22. Februar 2016, um 19.30 Uhr, auf Deutschlandradio Kultur.

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Bücher, die die Schrecken der Diktatur aufarbeiten

Indonesische Autoren auf der Frankfurter Buchmesse

Aachener Zeitung, 9. Oktober 2015

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Die Farben des Regenbogens

Indonesien - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse

Süddeutsche Zeitung, 30. September 2015

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Die Irrtümer der unmittelbaren Anschauung

Die Stadt ist ein Moloch. Autos in Jakarta fahren auf drei Spuren fünfspurig. Fahren Stoßstange an Stoßstange - Auspuff an Ansaugstutzen. Zentimetergenau. Zwischen ihnen wimmelt eine Springflut von Rollern, Mopeds, Motorrädern, die sich in jede freie oder auch nur frei erscheinende Lücke drängt. Die Mopedfahrer tragen Helme und Gesichtstücher gegen den Dreck in der Luft, mit Bärchen- oder Tigermotiven, je nach Persönlichkeit.

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Von links nach rechts: Andrea Hirata, Denny J.A., Leila Chudori und Dorothea Rosa Herliany


Wo Männer noch wie Wölfe heulen

Früher konnte man Freizeitaktivitäten nach Chromosomen unterscheiden:
Die Männer machten die harten Sachen: sie stapften in neblige Wälder, wo sie frei lebende Tiere erschossen und im Triumph aufheulten. Sie arbeiteten auf matschigen Baustellen mit schweren Maschinen, sie hauten einander in Boxhallen auf die Augen, die anschwollen und dann aussahen wie Schneebrillen.

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Wo Männer noch wie Wölfe heulen

Deutschlandradio Kultur, 5. Juli 2015  11.00 Uhr